In den letzten Monaten haben wir fieberhaft und mit viel Freude an unserem Film gearbeitet, den wir Ihnen heute präsentieren dürfen. Mit Rolf Heiler und seinem Team von cinecore als geniale Partner und Berater an unserer Seite ist es uns gelungen, eine für uns tief beeindruckende Erinnerung zu schaffen. Wir hoffen, Sie haben genauso viel Freude, uns bei unserer täglichen Arbeit über die Schulter zu schauen!

WICHTIG: Vor dem Starten des Films bitte Ton einschalten und auf Vollbildmodus wechseln. Und schon kann es losgehen, einfach die Playtaste drücken.

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Herzog Bau hat sich während der nun fast 100-jährigen Firmengeschichte stetig weiterentwickelt. So wurde auch das Büro im Laufe der Jahre zu klein und eine Erweiterung und Modernisierung der Räumlichkeiten wurde im Jahr 2016 durchgeführt: Dank der Gebäudestruktur der Firmenzentrale in der Strubergasse in Zell am See konnte das Büro innerhalb der bestehenden Volumen um ca. 110 m2 erweitert werden.

Die gesamte Bürofläche wurde im Inneren komplett entkernt und auf die grundsätzlichen Tragelemente rückgebaut und mittels authentischer, zeitloser Architektur neu bespielt. Gemeinsam mit dem jungen Architekten Gerald Kessler wurde eine innovative Lösung mit angenehmer Atmosphäre, welche die Arbeit unterstützt, umgesetzt. Die Qualitäten des Raum- und Arbeitsklimas standen bei der Planung im Vordergrund.

Großzügige Kommunikationsflächen

Ein neuer Eingangsbereich öffnet sich mit großzügigen Glasflächen Richtung Osten und schafft somit eine helle und angenehme Empfangszone, welche räumlich in ihrer halböffentlichen Nutzung nochmals durch eine Raumhöhe von 3,60 m unterstützt wird. Von dort aus sieht der Entwurf eine großzügige Kommunikationsfläche vor, welche sich als Hauptader durch die gesamte Struktur zieht. Daran immer direkt angeknüpft spiegeln die Arbeitsplätze eine gewisse Privatheit wider und dienen dem konzentrierten Arbeiten.

Durch gezielt gesetzte raumhohe Verglasungen und durchgehend verglaste Oberlichtbänder zwischen den offenen Flurbereichen und den Arbeitsbereichen entsteht eine fließende Raumsequenz wodurch firmeninterne Kontakte und Geschehnisse gezielt wahrgenommen werden können.

„Eine Baufirma als Bauherr stellte den besonderen Reiz an diesem Projekt für mich dar. Es wurden gemeinsam mit den Handwerkern von Herzog Bau moderne Elemente in Sichtbeton ausgeführt, somit wurde das genaue regionale Handwerk wieder in den Mittelpunkt gerückt.

Das harmonische Zusammenspiel der handwerklich gefertigten Sichtbetonelemente mit den Holzoberflächen aus den heimischen Wäldern lässt eine angenehme – zeitlose Atmosphäre entstehen, welche sicherlich die Grundlage für ein modernes Arbeiten legt.“

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Architekt Gerald Kessler

www.architektur-kessler.at

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Nach intensiver Planung wurde 2015 das Projekt innerhalb von fünf Monaten umgesetzt. Herzog Bau durfte dieses anspruchsvolle Projekt als Generalunternehmer abwickeln und hatte dabei besonders auf die architektonischen Details zu achten.

Am Ende konnten sich alle Beteiligten über ein gelungenes Projekt freuen und in der ersten Wintersaison einen großen Zuspruch bei den Gästen finden. Die Kombination aus Sichtbeton, Holz und warmen Stoffen macht die neue Alm zum absoluten Hingucker auf der Schmitten.

Im Herbst 2016 wurde die von ARSP ZT GmbH geplante Schmiedhofalm als Gewinner des „American Architecture Prize“ in der Kategorie Gastgewerbe mit Bronze ausgezeichnet.: Schmiedhofalm Architecture Prize

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Im Sommer 2015 wurde das Hotel um einen Wellness-Bereich, ein Restaurant und mehrere Zimmer erweitert. Selbst vom Tal aus konnte man die imposante Baustelle am Gipfel der Schmitten sehen. Auf der Vorderseite in Richtung Zell am See wurde ein neuer 330 m² großer Spa-Bereich inklusive verschiedener Saunen, Solarium, Massage, Fitnessraum, Kneippbecken und Ruheräumen errichtet. Im Erdgeschoss entstand das neue Marktrestaurant mit Showküche, sowie einige neue Top-Zimmer mit Blick auf Zell am See.

Für uns war es eine Herausforderung auf 2.000m Höhe dieses Projekt in so kurzer Zeit zu realisieren.

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Die neue 10er Kabinenbahn ist die Grundlage für die zukünftige Verbindung mit Saalbach Hinterglemm und wurde in zwei Bauetappen errichtet. Die Herstellung der Stützenfundamente war auf Grund des knappen Zeitplanes und der teilweisen extremen Geländesituation eine besondere Herausforderung.

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Im diesjährigen Sommer wurde die neue Skihütte auf der „Ketting“ errichtet. Für den kommenden Winter ein weiteres Highlight auf unserem Hausberg der Schmittenhöhe.

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Um den hohen Ansprüchen in Sachen perfekter Pistenverhältnisse gerecht zu werden, wurde auf der Bergstation Areit eine neue Garage für Pistengeräte errichtet. Der anspruchsvolle Betonbau konnte zeitgerecht fertiggestellt werden.

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Im Winter nimmt die Schimmelgefahr im Wohnraum zu. Besonders gefährdet sind schlecht gedämmte Bauteile. Es ist eine verständliche Reaktion, dass Menschen in der kalten Jahreszeit ihre Fenster nicht unnötig lange öffnen und höhere Heizkosten riskieren mögen. Dennoch sollte man sich gerade im Winter an ein paar Grundregeln in Sachen Luftaustausch halten – das schlägt sich auch nicht auf die Heizkosten nieder. Es hilft lediglich das Raumklima zu verbessern und Schimmel zu vermeiden.

Woher kommen Schimmel und Feuchtigkeit?

Jeder Mensch gibt etwa 1 bis 1,5 Liter Wasser pro Tag an seine Umgebung ab. Dazu kommt die Feuchtigkeit durch Kochen, Baden, Duschen, Wäschetrocknen usw. Bei einem Haushalt mit vier Personen werden auf diese Weise schnell einmal 12 bis 14 Liter Wasser in die Raumluft abgegeben. Schimmel braucht Feuchtigkeit. Diese bildet sich auf kühlen Oberflächen. Besonders anfällig für den Niederschlag von Feuchtigkeit sind Stellen wie z.B. nicht ausreichend gedämmte Außenwände, Außenecken oder Fensterlaibungen.

 

Regelmäßiges Lüften hilft

Richtiges Lüften hält die Luftfeuchtigkeit im Raum niedrig – und das erschwert die Bildung von Schimmel. Falsches oder kein Lüften steigert die Schimmelgefahr hingegen erheblich. Beim Lüften im Winter gilt: Lieber kurz und kräftig als dauerhaft, aber halbherzig. Das Kippen der Fenster bringt wenig Luftaustausch, und obendrein geht viel Wärme verloren. Das Mauerwerk kühlt aus, wodurch es zu einer Kondensat- und Schimmelbildung kommen kann. Wesentlich effektiver ist regelmäßiges Stoßlüften. Also die Fenster komplett aufzumachen, möglichst Durchzug herzustellen, und das für mindestens fünf Minuten. Ideal wäre es, diesen Vorgang dreimal täglich zu wiederholen. Die Grundwärme geht nach fünf Minuten Stoßlüften nicht verloren. Bauteile bleiben warm. Böden und Wände kühlen nicht aus.

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Dipl.-Ing. Reiner Rothbacher

Bauphysiker